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Warum sich Öffentliche Verwaltungen für Lösungen auf Basis von Linux und Open Source entscheiden
Teamarbeit leicht gemacht
Aktuell stehen viele Verwaltungen vor einer schweren Entscheidung: Das häufig für den eMail-Verkehr, die interne Adressdatenbank sowie die Terminplanung und -verwaltung eingesetzte Microsoft Exchange 5.5 wird vom Hersteller nicht mehr unterstützt und muss deshalb abgelöst werden. Ein Umstieg auf den aktuellen Exchange Server 2003 oder bald Exchange Server 2008 bedeutet Folgekosten. Ursache dafür ist, dass die Funktionen nur in Verbindung mit der neuesten Version von Outlook nutzbar sind. Outlook wiederum gibt es nur im aktuellen Office-Paket von Microsoft. Dieses läuft aber nur unter Windows XP oder Windows 2003, deren Einsatz oft auch ein Upgrade der vorhandenen Arbeitsplatzrechner oder Server erforderlich macht. Verwaltungen suchen Alternativen.
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Quelle: "eGovernment Computing 12/2007" www.egovcom.de
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